Zukunftsfähiges Wohnen

Ein Projekt, das Antworten auf die brennenden Fragen unserer Zeit gibt und zum
Umdenken ermutigt.


Inhalt:

1. Bauen und Wohnen im Zusammenhang der gesellschaftlichen Entwicklung
2. Fragen die sich heute stellen
3. Antworten auf die Fragen unserer Zeit
4. Integration ins Leben einer Gemeinde
  4.1. Mobilität
  4.2. Optionale Möglichkeiten
  4.2.1.Energieeffizientes Gewächshaus
  4.2.2.Gemeinschaftsraum
5. Das Energiekonzept

 

1. BAUEN UND WOHNEN IM ZUSAMMENHANG DER GESELLSCHAFTLICHEN ENTWICKLUNG.
Im Laufe der Zeitgeschichte haben sich die Formen des Wohnens immer wieder
verändert. Bedingt durch die vorhandenen Baumaterialien, den möglichen technischen
Voraussetzungen und den gesellschaftlichen Wertvorstellungen sind die Baustile und
die Wohnmöglichkeiten einem ständigen Wandel unterworfen. Dabei waren die Baustile
auch immer eine Antwort auf die Fragen der Zeit.
Es gab Epochen in denen das handwerkliche Können und die künstlerische Gestaltung
eine große Rolle spielten. So entstanden im Jugendstil Gebäude für deren Besichtigung
sich auch heute noch eine Reise lohnt. Alle Bauelemente, bis hin zu den
Einrichtungsgegenständen waren aufeinander abgestimmt und kein Aufwand wurde
gescheut um ein in sich stimmiges Bauwerk zu erstellen. Das Betrachten eines solchen
Gesamtkunstwerkes wird zu einer Entdeckungsreise durch die handwerklichen Künste
der damaligen Zeit.
Dann gab es eine Entwicklung in der die Faszination des technisch machbaren immer
wichtiger wurde. Es entstanden neue Materialien und zeitsparende Techniken
gewannen immer mehr an Bedeutung um das Bauen für möglichst viele Menschen
möglich zu machen. In dem Maß, in dem die Werte „schnell und günstig“ an Bedeutung
gewannen rückten die Werte Ästhetik und handwerkliches Können mehr und mehr in
den Hintergrund. Da war es eine logische Konsequenz, dass viele Bauwerke
entstanden, für deren Besichtigung sich eine weite Reise nicht lohnen würde.
In der heutigen Zeit kommen zu den nach wie vor aktuellen Fragestellungen noch ganz
neue gesellschaftliche Herausforderungen dazu. Durch die zunehmende Globalisierung
und dem Wissen über die aus unserem bisherigen Lebensstil resultierenden Probleme,
bekommen unsere Überlegungen eine neue Dimension der Verantwortung.


2. Fragen die sich heute stellen:
Folgende Themen dürfen bei der ernsthaften Überlegung für ein zukunftsfähiges
Wohnen nicht unberücksichtigt bleiben:

Flächenbedarf – welche Fläche dürfen wir für unseren Wohnraum beanspruchen,
unter Berücksichtigung der steigende Weltbevölkerung und dem uns zur Verfügung
stehenden, beschränkten Lebensraum?

Baumaterialien und Ressourcenknappheit – welche Baumaterialien sind sinnvoll
einsetzbar angesichts des zwischenzeitlich bekannten „Peak everything“ und der
sich dramatisch zuspitzenden Ressourcenknappheit?

Raumklima und Gesundheit – welche Baumaterialien sind geeignet für unser
Wohnumfeld, wenn wir davon ausgehen, dass dieses unsere dritte Haut ist und eine
wichtige Rolle für unser gesundheitliches Wohlbefinden spielt.

Energiebedarf und Energieversorgung – der steigende Energiebedarf und die
Rohstoffverknappung sind brennende Fragen unserer Zeit. Wie sieht eine
angemessene Energieversorgung in unserem Wohnbereich heute aus?

Wasserbedarf und Wasserversorgung – auch der Rohstoff Wasser wird weltweit
zu einem knappen Gut. Während der Bedarf steigt verknappen sich die verfügbaren
Reserven.

Recycling – „zukunftsfähiges Wohnen“ beinhaltet zwangsläufig auch die Frage,
was nach dem Lebenszyklus aus dem Bauobjekt wird. Was geschieht mit dem
Wohnraum, wenn er, aus welchen Gründen auch immer, nicht mehr verwendet
werden kann?

Bezahlbar – „zukunftsfähiges Wohnen“ muss nicht nur aus technischer Sicht den
Anforderungen unserer Zeit genügen. Es sollte gleichzeitig auch dem
gesellschaftlichen Anspruch genügen, dass es den finanziellen Rahmen der
Mehrheit der Bürger nicht sprengt und dadurch nicht zum Luxus für eine kleine Elite
wird.

Flexibilität – durch den technischen Fortschritt und durch die zunehmende
Geschwindigkeit der Veränderungen hat sich auch der Anspruch an die Mobilität
erhöht. Wie kann „zukunftsfähiges Wohnen“ diesen Aspekt mit berücksichtigen?


3. Antworten auf die Fragen unserer Zeit
Mit unserem Konzept stellen wir eine Variante für „zukunftsfähiges Wohnen“ vor, die
auf all diese Fragen schlüssige Antworten gibt.

Flächenbedarf – Mit ca. 36 m² pro Wohneinheit die für ein bis zwei Personen
geeignet ist streben wir einen sehr geringen Flächenbedarf an. Durch
multifunktionales Wohnen, die geschickte Einbeziehung verschiedener
Außenbereiche, eine intelligente Raumaufteilung und die Entwicklung eines neuen
Wertekonzeptes wird es möglich einen modernen Lebensstil umzusetzen, bei dem
man auf keinerlei Komfort verzichten muss.

Baumaterialien und Ressourcenknappheit – Wir verwenden in allen Bereichen in
denen es möglich ist nachwachsende Rohstoffe die in der Region wachsen und
verarbeitet werden.

Raumklima und Gesundheit – Da die Baumaterialien in unserem Wohnraum in
direktem Austausch und Kontakt mit unserem Körper stehen und wir einen nicht
unerheblichen Zeitabschnitt unseres Lebens darin verbringen, legen wir großen Wert
auf deren Beschaffenheit. Wir verwenden natürliche Materialien deren ursprüngliche
Qualitäten durch die Weiterverarbeitung so weit wie möglich erhalten bleiben sollen.
Holz, Lehm und Kalk spielen dabei eine große Rolle. Zum einen verhindern wir
dadurch die unnötige Konfrontation unseres Organismus mit wesensfremden Stoffen
die immer auch das mögliche Potential einer allergischen Reaktion beinhalten und
zum anderen tragen Qualitäten wie Absorption und Atmungsaktivität einen wichtigen
Anteil zu einem gesunden Raumklima bei.

Energiebedarf und Energieversorgung – Selbstverständlich ist uns eine
Isolierung des Gebäudes nach dem Stand der Technik sehr wichtig, so dass die
Basis für einen geringen Energieverbrauch gegeben ist. Die Energie die dann noch
notwendig ist für die Heizung, die Warmwasserbereitung und die Stromversorgung
erzeugen wir komplett aus Erneuerbaren Energien. Integrierte PV-Module kombiniert
mit einem Stromspeicher stellen ausreichend Energie zur Verfügung. Der
Stromspeicher kann als zentrale Einheit für alle Wohnungen umgesetzt werden.
Durch eine intelligente Steuerung (Smart-Grid) werden Erzeugung und Verbrauch
aller beteiligten Einheiten optimal aufeinander abgestimmt. Die komplette
Beleuchtung basiert auf LED-Technik und garantiert minimierten Verbrauch. Ein Teil
der Verbraucher kann direkt über ein 24 V Netz bedient werden. Dafür ist eine große
Auswahl an qualitativ hochwertigen und kompatiblen Geräten erhältlich. Auch die
Außenbeleuchtung wird über das zentrale Speichersystem versorgt und basiert auf
LED-Technik. Diese wird ab Einbruch der Dunkelheit über Bewegungsmelder bei
Bedarf eingeschaltet.
In den einzelnen Gebäuden sind Flächenheizkörper eingebaut die mit niedrigen
Vorlauftemperaturen beschickt werden können. Für das benötigte warme Wasser
(Brauchwasser und Heizung) gibt es einen zentralen Wasserspeicher der durch
Solarthermiekollektoren erwärmt wird. Über ein kleines Nahwärme-Netz wird das
benötigte warme Wasser an die einzelnen Verbraucher verteilt. Als Backup-System
gibt es eine Wärmepumpe die bei Bedarf das Wasser aufheizen kann. Durch die
intelligente Vernetzung der einzelnen Komponenten, Stromspeicher, Fuhrpark,
Wärmepumpe und Verbraucher können Verbrauch, Speicherung in Strom oder
Wasser und Einspeisung ins Netz optimal aufeinander abgestimmt werden.

Wasserbedarf und Wasserversorgung – Von allen Dachflächen und versiegelten
Flächen wird das Regenwasser in einem zentralen Tank gesammelt. Durch die
Nutzung und die Aufbereitung von diesem Regenwasser können wir einen Teil der
Wasserversorgung abdecken. Als Richtwert können wir einen täglichen
Wasserverbrauch von 25 Litern pro Person annehmen (5 Liter Küche, 20 Liter
Dusche). Trinkwasser kann durch die Verwendung einer Umkehrosmose-Anlage
hergestellt werden. Wassersparende Technologien und ein bewusster Umgang mit
Wasser tragen zu einem geringen Verbrauch bei. Im Hygiene Bereich gibt es die
Möglichkeit einen Teil der Wohneinheiten mit Kompost-Toiletten auszustatten. Diese
moderne Technologie, die einen mindestens vergleichbaren Komfort wie ein WC
bietet, ist noch sehr wenig verbreitet und bisher gibt es kaum Gelegenheiten damit in
Berührung zu kommen. Zur Klärung des dann noch anfallenden Abwasser kann eine
Pflanzenkläranlage eingesetzt werden.

Recycling – Wenn der Lebenszyklus unseres „OWN HOMES“ vorüber ist, dann
können die Baumaterialien bzw. Bauteile mit sehr geringem Aufwand recycelt oder
wiederverwendet werden. Möglich wird dies durch den Einsatz sortenreiner
Materialien und dem Verzicht auf schwer recycelbare Verbundwerkstoffe.

Bezahlbar – Die geringe Wohnfläche beinhaltet gleichzeitig reduzierten
Materialaufwand. So erreichen wir trotz dem Einsatz von hochwertigen
Baumaterialien und einem sehr hohen technischen Standard ein Preisniveau das
deutlich unter dem eines gewöhnlichen Einfamilienhauses liegt. Der Preis kann noch
deutlich reduziert werden indem wir Eigenbau unter fachlicher Anleitung anbieten.
Auch der komplette Eigenbau ist möglich.

Flexibilität – das komplette OWN HOME lässt sich mit einem Tieflader und unter
Berücksichtigung der üblichen „Schwertransportbestimmungen“ an jeden Ort der
über die Straße erreichbar ist, transportieren. So wird es möglich, dass man bei
einem anstehenden Ortswechsel nicht nur seine Lieblingsklamotten und Bücher
umzieht, sondern auch sein liebgewonnenes Wohnumfeld mit in die neue
Lebenssituation einbringen kann. Lange Fahrten zwischen Arbeitsplatz und
Wohnung werden hinfällig, zeitaufwendiges Suchen einer Wohnung die meinen
individuellen Lebensvorstellungen entspricht, gehört der Vergangenheit an.
Das Konzept beruht auf modulare Wohneinheiten mit einer Einzelgröße von ca. 36
m². Diese zentrale Komponente ist eine weitestgehend selbst-versorgende
energieeffiziente Einheit die mit allem ausgestattet ist was ein komfortables Leben
für ein bis zwei Personen erfordert. Sie lässt sich je nach Bedarf mit weiteren
Einheiten bzw. auch mit kleineren Ergänzungsmodulen, zu größeren Wohneinheiten
vielfältig kombinieren.

4. Integration ins Leben einer Gemeinde
Wohnen in einer Gemeinde – wohnen mit einer Gemeinde
Das Wohnen in einer Gemeinde gewinnt an Qualität, wenn ein
Zusammengehörigkeitsgefühl vorhanden ist. Dieses Gefühl entsteht nicht von
alleine. Es entsteht durch gemeinsames Tun, durch gemeinsames Entdecken und
Gestalten und natürlich durch den Austausch und die Kommunikation untereinander
was die Voraussetzung für ein gegenseitiges Verständnis ist. Diese Aktivitäten
können durch bestimmte Rahmenbedingungen gefördert werden.
In den letzten Jahrzehnten standen gesellschaftliche Werte im Vordergrund die eher
ein isoliertes, individuelles und anonymes wohnen förderten. Werte wie
Besitzvermehrung und Gewinnmaximierung prägten eine abgrenzende und
vereinzelnde statt gemeinschaftliche Entwicklung.
In dem aktuellen, gesellschaftlichen Veränderungsprozess ergeben sich neue
Möglichkeiten. Durch das zunehmende Wissen über globale Zusammenhänge und
das Erleben, dass Besitz alleine nicht glücklich macht gibt es bei vielen Menschen
eine wachsende Bereitschaft gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen.
Qualitäten und Werte, die durch eine gesunde Gemeinschaft entstehen, gewinnen
wieder an Bedeutung. Diesen wichtigen Prozess möchten wir durch ein Angebot an
Möglichkeiten unterstützen.


4.1. Mobilität
Im Bereich der Mobilität wollen wir mit einem neuen Konzept die Kosten für die
einzelnen Personen senken, die Aspekte der Nachhaltigkeit berücksichtigen und das
gemeinschaftliche Leben fördern. Während in den letzten Jahren gerade bei der
Mobilität eine sehr individuelle Entwicklung stattfand bei der für das eigene Fahrzeug
und dem oft damit verbundenen Status sehr viel Geld ausgegeben wurde wollen wir
andere Werte in den Vordergrund rücken ohne dadurch an Freiheit und
Unabhängigkeit zu verlieren. Nutzen statt Besitzen ist das neue Motto.
Mit einem geringen Aufwand an Organisation wird das gemeinsame Nutzen von
wenigen Fahrzeugen möglich. Diese Fahrzeuge werden dem neuesten Stand der
Technik entsprechen und mit Elektroantrieb ausgerüstet sein. Die dafür benötigte
Energie wird auf eigens dafür vorgesehenen Dachflächen (Carport), bzw.
Abschattungs-Elementen, gewonnen. In diesem Zusammenhang können die
Fahrzeuge durch eine intelligente Verschaltung gleichzeitig als ergänzende Akku-
Kapazität für die Wohnanlage eingesetzt werden.
Durch dieses Konzept können die Mobilitätskosten der Bewohner deutlich reduziert
werden während gleichzeitig die Umweltbelastung minimiert wird und das soziale
Miteinander gefördert wird..

4.2.Optionale Möglichkeiten:


4.2.1. Energieeffizientes Gewächshaus

Lebensmittelversorgung
(gemeinsam handeln – gemeinsam erleben = Gemeinschaft fördern)
Durch ein energieeffizientes Gewächshaus das an zentrales Stelle positioniert wird
entsteht ein gemeinsamer Erlebnisraum. In diesem Gewächshaus gibt es die
Möglichkeit einen Teil der benötigten Lebensmittel selbst anzubauen. Das
Gewächshaus basiert auf einer Technologie die von der der EBF-Gmbh entwickelt
wurde. http://www.ebf-gmbh.de/
So entsteht ein Raum in dem man Einzeln, aber auch gemeinsam einen Teil seiner
Zeit sinnvoll verbringen kann. Es hat auf der einen Seite eine wirtschaftlich
interessante Komponente, da die selbst angebauten Lebensmittel gesund und
preiswert sind. Zugleich ist es ein erholsamer Prozess, gesunde natürliche Kreisläufe
wahrzunehmen und das Wachstum von Pflanzen zu beobachten.
In einer immer schnelllebigeren Gesellschaft ist das ein wirksamer und wichtiger
Gegenpol der Entschleunigung. Beim gemeinsamen bewirtschaften des
Gewächshauses entstehen vielfältige Kommunikationsfelder.

Welche Pflanzen werden wie angebaut?

Das umfassende Thema der Ernährung und die direkt damit verbundenen Themen
wie beispielsweise Gesundheit und Verarbeitung der Lebensmittel.

Das (gemeinsame) Zubereiten der selbst angebauten Lebensmittel.

 

4.2.2. Geneinschaftraum - Treffpunkt
Sich mitteilen – mit anderen teilen
Für den gesamten Ort soll ein Treffpunkt entstehen an dem man sich gemütlich und
vollkommen unverbindlich zusammensetzen kann. Ein Ort an dem man seine
Gedanken austauschen kann und seine Ideen und Erfahrungen mit einbringen kann.
Für diesen Zweck gibt es am Rand des Wohngebietes ein Gemeinschaftsgebäude in
dem die Idee des Wohnprojektes kommuniziert wird, in dem alle angewandten
Technologien allgemeinverständlich dargestellt werden und in dem jeder
Dorfbewohner willkommen ist. Es gibt Tische und Stühle an denen man
Mitgebrachtes zu sich nehmen oder auch mit anderen teilen kann und natürlich kann
man sich selbst mitteilen.
Regionale Umsetzung
Bei er Umsetzung des gesamten Projektes wird darauf geachtet, dass möglichst alle
anfallenden Arbeiten von regionalen Handwerksbetrieben ausgeführt werden. Bei
der erfolgreichen Umsetzung dieses Projekts können auch langfristig Aufträge für
regionale handwerkliche Betriebe generiert werden.


5. Das Energiekonzept
Das Energiekonzept kann unabhängig von der Art und Weise der geplanten
Baukörper umgesetzt werden.
Kernpunkte sind dabei die eigene Erzeugung der benötigten elektrischen Energie
und ein zentrales Speichersystem das über ein „Smart Grid“ alle Bereiche
miteinander vernetzt. Das sind neben den einzelnen Verbrauchern die Mobilität-
Station mit mehreren Elektrofahrzeugen und die Außenbeleuchtung. Die intelligente
Steuerung ermöglicht eine optimale Ausnutzung der erzeugten Energie im direkten
Umfeld. Dabei geht es nicht darum Netz-unabhängig zu werden. Es soll ein Modell
aufgezeigt werden, bei dem ein Netz-stabilisierender hoher Eigenverbrauch möglich
wird. Netz-stabilisierend dadurch, dass eine zentrale Speichereinheit vorhanden ist
die über einen Rundsteuerempfänger vom Energieversorger, nach vorher mit ihm
abgestimmten Spielregeln, als Regelenergie eingesetzt werden kann. So soll an
diesem kleine Beispiel gezeigt werden wie sich in Zukunft Eigenverbrauch,
Speichertechnik und Netzstabilität auch in größeren Zusammenhängen sehr gut
ergänzen können.
Auch die Warmwasserversorgung ist als Konzept unabhängig von den Bauformen
einsetzbar. Große Heizflächen (Wand, Fußboden, Decke) mit niedrigen
Vorlauftemperaturen werden über einen zentralen Speicher und ein kleines
Nahwärmenetz versorgt. Die Wärme selbst wird über Solarthermie-Kollektoren
erzeugt. Ergänzend gibt es eine Wärmepumpe als Backup-System. Die
Wärmepumpe ist über das Smart-Grid mit dem Gesamtsystem verbunden so dass
Stromüberschuss je nach Notwendigkeit und Wettersituation entweder als Strom
oder als Wärme gespeichert werden kann.

 

Veranstaltungen

November 2018
Mo Di Mi Do Fr Sa So
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Generationenhaus Balingen, Balingen, Deutschland
Jeden ersten Freitag im Monat findet das beliebte Repaircaféin Balingen  statt. Wegwerfen oder Reparieren? [...]
Datum :  02 11 2018
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altes Schulhaus in Isingen, Rosenfeld, Deutschland
Immer am ersten Sonntag im Monat treffen wir uns von der Initiative WABE im alten Schulhaus in Isingen. [...]
Datum :  04 11 2018
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altes Schulhaus in Isingen, Rosenfeld, Deutschland
Am Samstag den 10. November wollen wir die „solidarische Bauwirtschaft“ offiziell gründen. Dazu treffen wir uns hier in dem schönen, kleinen und idyllischen Isingen, einem Teilort der Stadt 72348 [...]
Datum :  10 11 2018
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Bahnhof Balingen, Balingen, Deutschland
Unser monatliches Treffen für alle - mehr oder weniger-  Regionalgenialen. Jeden Monat mit einem [...]
Datum :  19 11 2018
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